Die Verbraucherzentralen zu Künstlicher Intelligenz

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Eine Lupe vergrößert die Worte "Do not Track" auf einem Smartphone.

Große Digitalkonzerne wie Amazon oder Google bieten sogenannte Digitale Assistenten an. Dienste wie Alexa oder Google Home sollen das Leben leichter machen. Basierend auf Nutzerdaten werden beispielsweise Musik oder Filme vorgeschlagen, die dem Nutzer gefallen könnten. Einige Assistenten können mittlerweile auch einen Tisch im Lieblingsrestaurant reservieren oder schnell eine staufreie Route über die Autobahn berechnen.

Viele dieser Funktionen werden durch eine Künstliche Intelligenz (KI) realisiert. Laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) ist für die Nutzerinnen und Nutzer aber nicht ersichtlich wie diese KI funktioniert. Welche Aktivitäten das Gerät aufzeichnet und wie die verschiedenen Daten in der Auswertung gewichtet werden, ist oft nicht erkennbar.

Die wichtigsten Informationen zum Thema KI hat der VZBV in einem Faktenblatt zusammengefasst. Das Faktenblatt können Sie bei dem Verbraucherzentrale Bundesverband herunterladen

Dieser Artikel gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Datum: 16. Juli 2019

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