Browser-Praxis-Tipps

Tipp 6: Smartphone-Browser

Jemand sucht im App-Store nach einem Browser.

Was auch immer man im Internet macht – Dreh- und Angelpunkt des Surfens ist der Browser. Dieses Programm, das Seiten im Netz darstellen kann, hat einige Funktionen zu bieten, die das Recherchieren leichter und das Surfen angenehmer machen. In dieser Artikelreihe werden deshalb verschiedene wichtige Aspekte und nützliche Tipps rund um dieses Programm vorgestellt.

Auch auf Smartphones und Tablet-PCs gibt es Browser. Im Grunde funktionieren sie wie die entsprechenden PC-Programme. Je nach Gerät sind manche Browser schon vorinstalliert. Andere kann man über den entsprechenden Anbietershop des Betriebssystems zusätzlich installieren.

So ist auf Android-Geräten oft der Standard-Browser mit dem Namen „Internet“ vorinstalliert, zusätzlich manchmal auch Google Chrome. Bei Apple-Geräten ist die Safari-App fürs Surfen im Internet zuständig, bei Windows Phones der Internet Explorer. Mozilla Firefox gibt es ebenfalls als App für alle gängigen mobilen Geräte.

Auch über die Google-App lässt sich der Browser öffnen. Hier nutzt man allerdings vorrangig die Suchmaschine, um gewünschte Inhalte zu finden.

Auch Smartphone-Browser unterstützen in der Regel das Setzen von Lesezeichen oder Favoriten und das gleichzeitige Öffnen von mehreren Internetseiten in Form von Registerkarten oder Tabs. Öffnet man eine Browser-App, findet man im oberen Bereich der Ansicht ein Menü, das sich oft hinter drei Punkten oder Strichen verbirgt. Hier findet man weitere Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten des Browsers.

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Eine Besonderheit von mobilen Browsern ist die Möglichkeit, besuchte Seiten per Klick zu „teilen“ oder zu „senden“. Das bedeutet, dass man die Internetadresse einer Seite an eine andere Person verschickt, beispielsweise weil es sich um einen interessanten Artikel handelt. Dabei muss man sich gerade auf der Website befinden, die man verschicken möchte. Die Teilen-Funktion findet sich im Menü – das sich wie beschrieben hinter drei Punkten oder Strichen verbergen kann. Entweder findet man Schaltflächen mit den Worten „Teilen“ oder „Senden via“. Manchmal ist die Funktion auch durch ein Symbol dargestellt. Klickt man auf den Menüpunkt oder das Symbol, öffnet sich eine Übersicht der Möglichkeiten, die man für das Verschicken des Links hat: zum Beispiel per E-Mail, WhatsApp oder SMS.

Manchmal sind die Adresszeile des Browsers und damit auch das Menü nicht sichtbar. Sollte das der Fall sein, kann es helfen, mit dem Finger wieder ganz ans obere Ende der Seite zu wischen.

Dieser Artikel gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Datum: 12. Mai 2016

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