Verbrauchertipp

Empfehlungen zu „Smart Home“

Ergebnispapier des Verbraucherdialogs.

Wenn das Smartphone auch von unterwegs aus die Jalousien oder die Heizgeräte steuert oder die Daten von Rauchmelder und Videokameras bekommt – eine solche Form der intelligenten Vernetzung wird mit dem Begriff Smart Home bezeichnet.

Doch was bedeuten diese Entwicklungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher? Wer hat Zugriff auf welche Daten? Und wie ist die Nutzung vertraglich geregelt? Expertinnen und Experten des Verbraucher- und Datenschutzes, der Wirtschaft und der Wissenschaft haben darüber im 4. Verbraucherdialog in Rheinland-Pfalz diskutiert. Wie Verbraucherschutzminister Robbers betont, sei es vor allem bei Smart-Home-Systemen wichtig, „dass Verbraucherinnen und Verbraucher sich auf die Sicherheit und den Schutz ihrer Daten verlassen können müssen.“

Der Verbraucherdialog zum Thema Smart Home fand von Juni 2015 bis Januar 2016 in Mainz statt. Erarbeitet wurden Empfehlungen für Anbieter zur verbraucher- und datenschutzfreundlichen Angebotsgestaltung. Außerdem gibt es Hinweise für Verbraucherinnen und Verbraucher, worauf bei der Auswahl der Technik und bei der Nutzung des intelligenten Heims zu achten ist.

Das vollständige Ergebnispapier des 4. Verbraucherdialogs mit allen Empfehlungen für Anbieter (ab S. 6) und allen Empfehlungen für Verbraucher (ab S. 13) steht auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Dieser Artikel gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Datum: 19. Februar 2016

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